Risikomanagement

  • Wettbewerbsfähigkeit

  • Supply Chain stabilisieren

  • Geschäftsergebnis

Mit einem intensiven Risikomanagement können Unternehmen das Geschäftsergebnis verbessern, die Supply Chain stabilisieren, Qualität optimieren und die Reputation absichern. Insgesamt also ihre Wettbewerbsfähigkeit merklich stärken.

 

Die Bedeutung des Risikomanagements hat insbesondere in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Das ist kein Wunder – was als Risiko gilt, kann schnell für negative Schlagzeilen und sinkende Umsätze sorgen, in der Konsumgüter- ebenso wie in der Investitionsgüterindustrie oder bei Zulieferern.

Eine Störung tritt oft nur auf, weil unter Kosten- und Innovationsdruck ein großer Teil der Wertschöpfung auf Zulieferer übertragen wurde. Fällt ein Schlüssellieferant aus oder liefert Falsch- oder Fehlmengen hat das erhebliche Auswirkungen auf die nachgelagerte Supply Chain. Häufig sinken im Anschluss Umsatz und Unternehmensgewinn. Auch die Reputation der betroffenen Unternehmen kann bei steigenden Beschaffungsrisiken leicht sinken.

In der Regel konzentriert man sie sich dabei auf die Schlüssellieferanten und ausgewählte Kriterien wie Reklamationsquote, Liefertreue, Lieferanten-audits, Bonitätskennziffern, Bilanzkennzahlen und Wettbewerbssituation. Entscheidend ist, aussagekräftige Bewertungskriterien zu verwenden. Dazu gehören beispielsweise auch die Situation auf dem Beschaffungsmarkt, Währungskurs- und Rohstoffpreisentwicklungen, Innovationsfähigkeit der Lieferanten, Verflechtungen der Lieferanten mit anderen Kunden und Zulieferern sowie die Einhaltung ökologischer, ethischer oder sozialer Standards und von Gesetzen.

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